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::: Der erfolgreichste deutsche Roulette -Spieler :::

Der erfolgreichste deutsche Roulette -Spieler war Benno Winkel. Kann man von ihm etwas lernen? Winkel-Zitat: Jeder professionelle Spieler weiß, daß er sich nur wellenförmig vorspielen kann. Man muß mitunter einen langen Atem haben, um wieder auf den Gipfel zu kommen. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL widmete dem Berufsspieler, der Millionen gewann, sogar eine Titel-Story. Lesen Sie hier mehr ...

Quelle:www.paroli.de


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::: Der Spielablauf - Französisches Roulette - :::

Ziel ist es, in jedem einzelnen Spiel (Coup) im vorhinein zu erraten, auf welche Zahl die Kugel fallen wird.

Mit der Aufforderung Faites vos jeux. (Bitte, das Spiel zu machen)bittet der Croupier die Spieler um die Einsätze. Diese werden mit Jetons geleistet. Entweder legt der Spieler selbst seine Jetons auf das Tableau oder er bittet den Croupier, dies für ihn zu tun und nennt (annonciert) die Zahl oder Zahlengruppe, auf die er setzen möchte.

Die Einsätze müssen zumindest das an jedem Tisch angegebene Minimum betragen und dürfen das je nach Wettart unterschiedliche Maximum nicht überschreiten.

Sind die Einsätze getätigt, setzt der Croupier die Roulette-Scheibe in Bewegung und wirft die Kugel gegen die Drehrichtung in den Zylinder. Nach der Ansage Rien ne va plus. (Nichts geht mehr) darf nicht mehr gesetzt werden. Sobald die Kugel in einem Nummernfach liegen bleibt, sagt der Croupier die Gewinnzahl, deren Farbe und die weiteren gewinnenden einfachen Chancen (siehe unten) laut an, und zeigt mit seinem Rechen (Rateau) auf die Gewinnzahl.

Zunächst werden die verlierenden Einsätze, die sogenannte Masse, eingezogen; sodann werden alle Chancen, die mit der Gewinnzahl zusammenhängen, ausbezahlt.

Quelle: www.wikipedia.de

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::: Die Wettmöglichkeiten :::

Einfache Chancen

Die beliebteste Wettart beim Roulette sind die Wetten auf die einfachen Chancen. Die Nummern 1-36 sind auf drei verschiedene Arten in Zahlengruppen zu je 18 Nummern eingeteilt, diese sind:

Rouge (Rot) und Noir (Schwarz),
Pair (Gerade) und Impair (Ungerade),

sowie

Manque (Niedrig 1-18) und Passe (Hoch 19-36).
Im glücklichen Fall erhält man einen 1:1-Gewinn ausbezahlt.

Mehrfache Chancen

Plein: Man setzt auf eine der 37 Zahlen, die Auszahlungsquote beträgt 35: 1.

Cheval: Man setzt auf zwei auf dem Tableau benachbarte Zahlen, z. B. 0/2 oder 13/14 oder 27/30, die Auszahlungsquote beträgt 17 : 1.

Transversale pleine: Man setzt auf die drei Zahlen einer Querreihe des Tableaus, also z. B. 19, 20 und 21, die Auszahlungsquote beträgt 11 : 1. Tätigt man den Einsatz nicht selbst und bittet den Croupier, die Jetons zu platzieren, so nennt man bei einer Wette auf eine Zahlengruppe immer die niedrigste und die höchste Nummer. In diesem Beispiel also Transversale 19-21.

Les trois premiers: Man wettet auf die ersten drei Nummern, d. h. auf 0, 1 und 2; die Auszahlungsquote beträgt wie bei der Transversale pleine 11 : 1.

Carré: Man setzt auf vier auf dem Tableau angrenzende Nummern, z. B. 23/24/26/27. Die entsprechende Annonce lautet Carré 23-27; die Auszahlungsquote beträgt 8 : 1.

Les quatre premiers: Man setzt auf die ersten vier Zahlen, d. h. auf 0, 1, 2 und 3. Die Auszahlungsquote beträgt wie beim Carré 8 : 1.

Transversale simple: Man setzt auf die sechs Zahlen zweier aufeinanderfolgender Querreihen des Tableaus, z. B. auf die Zahlen 4, 5, 6, 7, 8 und 9. Die entsprechende Annonce lautet Transversale 4-9, die Auszahlungsquote beträgt 5 : 1.

Douzaines: Die Zahlen 1-36 sind in drei Dutzende eingeteilt, die Gewinnquote beträgt jeweils 2 : 1

12P, Premier. Erstes Dutzend, die Zahlen 1-12
12M, Milieu. Mittleres Dutzend, die Zahlen 13-24
12D, Dernier: Letztes Dutzend, die Zahlen 25-36

Colonnes: Eine andere Einteilung in drei Gruppen von jeweils 12 Zahlen bilden die Kolonnen, die Gewinnquote beträgt so wie bei den Dutzenden jeweils 2 : 1.

Colonne 34: Die erste Kolonne umfasst die Zahlen 1, 4, 7, 10, ..., 34
Colonne 35: Die mittlere Kolonne umfasst die Zahlen 2, 5, 8, 11, ..., 35
Colonne 36: Die letzte Kolonne umfasst die Zahlen 3, 6, 9, 12, ..., 36.

Quelle: www.wikipedia.de





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